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De goederen van de abdij Echternach in de Friese landen

Paul N. Noomen, ‘De goederen van de abdij Echternach in de Friese landen’, Jaarboek voor Middeleeuwse Geschiedenis 2 (1999) 7-37.

[Tekst niet in het Nederlands beschikbaar]

Zusammenfassung

Im friesischen Gebiet östlich der Flüsse Marsdiep und Vlie besass die Abtei Echternach im Früh- und Hochmittelalter sechs Güterkomplexe: auf der Insel Wieringen (in der heutigen Provinz Noord-Holland), auf den Inseln Terschelling und Ameland und zu Holwerd (in der Provinz Friesland), und im Humsterland und Middagsterland (in der Provinz Groningen). Die letzten zwei Domänen erhielt Echternach 786 durch eine Privatschenkung. Für den übrigen Besitz in Friesland ist ein Erwerb ebenfalls in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts anzunehmen. Willehad war in diesem Raum bereits in den 70er Jahren im Utrechter Vorposten Dokkum tätig gewesen und hatte sich dann in den Jahren 783-385 nach Echternach zurückgezogen, wo sein Verwandter und Freund Beonrad Abt war. Der Erwerb der friesischen Güter wird man wahrscheinlich in die erste Phase von Willehads Missionstätigkeit datieren dürfen. Die von Dokkum aus betriebene Utrechter Mission in diesem Gebiet wäre dort dann mit einer gleichzeitigen Echternacher Mission einhergegangen.

h die, dass er der Christianisierung eine Infrastruktur verschaffte: die ältesten Pfarrkirchen auf Terschelling und Ameland und Holwerd waren Eigenkirchen von Echternach. Um 800 verlor die Abtei ihr Interesse an der Friesenmission. Andere Institutionen, wie die Abteien Fulda und Werden und die Bischofskirchen von Utrecht und Münster, sorgten für einen weiteren Ausbau des Pfarrwesens.

Obwohl der friesische Bese der Christianisierung von Mittelfriesland.

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